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    Folgen des Brexits für das Gesundheitswesen

    Zunächst keine Änderungen in der Behandlung von Patienten, die in Großbritannien und Nordirland versichert sind

    Mit dem 01.02.2020 hat das Vereinigte Königreich den Austritt aus der Europäischen Union (EU) vollzogen. Damit ist unmittelbar das zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU verhandelte Austrittsabkommen in Kraft getreten. Das Austrittsabkommen sieht eine Übergangsphase bis zum 31.12.2020 vor, in der auch die Verordnungen über die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit weiter gelten, zum Beispiel für Touristen, entsandte Arbeitnehmer oder Studierende.

    Für die Versorgung von Patienten, die im Vereinigten Königreich krankenversichert sind und in Deutschland behandelt werden möchten, bedeutet dies, dass sie bis zum 31.12.2020 auch weiterhin über die etablierten Verfahren (Muster 80/81) behandelt werden können. Für die Praxen ergeben sich somit bis zum Ablauf dieses Jahres keine Änderungen. In welchem Rahmen die Behandlung der entsprechenden Patienten ab dem 01.01.2021 vorgenommen werden kann, ist noch nicht abschließend bekannt. Wir halten Sie hierzu auf dem Laufenden.

     

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