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    Coronavirus: Auffrischimpfung für Zahnärzte und Praxispersonal

    Ab sofort sind in Rheinland-Pfalz Auffrischimpfungen gegen das Coronavirus möglich. Damit soll sichergestellt werden, dass besonders vulnerable Personen, deren Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt, auch weiterhin einen optimalen Impfschutz haben. Das Angebot der Auffrischimpfungen können auch Zahnärztinnen, Zahnärzte und Praxispersonal in Anspruch nehmen. Das hat das Landesgesundheitsministerium der KZV Rheinland-Pfalz bestätigt.

    Entsprechend dem Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) sind Auffrischimpfungen in Rheinland-Pfalz seit dem 1. September möglich. Dies betrifft unter anderem über 80-Jährige, Personen mit Immunschwäche oder Immunsuppression und Pflegebedürftige in eigener Häuslichkeit. Ebenso können Bewohnerinnen und Bewohner sowie Beschäftigte von Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe sowie medizinisches Personal das Angebot der Auffrischimpfung in Anspruch nehmen.

    Bedingung für eine Auffrischimpfung ist, dass die Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt. Auffrischimpfungen werden mit den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna durchgeführt; dabei ist es laut GMK unerheblich, mit welchem Impfstoff die Personen vorher geimpft worden sind.

    Auffrischimpfungen können überall dort wahrgenommen werden, wo Impfungen durchgeführt werden, zum Beispiel bei Hausärzten oder in den Impfzentren. In Rheinland-Pfalz sind die meisten Impfzentren noch bis zum 30. September 2021 geöffnet. Eine Impfung in Impfzentren ist inzwischen ohne vorherige Terminvergabe möglich. Wartezeiten sind jedoch einzuplanen. Eine Übersicht des nächstgelegenen Impfzentrums findet sich unter https://impftermin.rlp.de/impfzentren. Wer mit Termin geimpft werden möchte, um Wartezeiten zu vermeiden, kann weiterhin unter der Telefonnummer 0800-5758100 einen Termin im Impfzentrum vereinbaren.

    Bei der Auffrischimpfung sind der Nachweis über die Erst- und Zweitimpfungen (gelber Impfpass, digitaler Impfnachweises oder Ersatzimpfnachweis) und ein Lichtbildausweis vorzulegen. Darüber hinaus empfiehlt sich, dass Zahnärztinnen und Zahnärzte einen Zahnarztausweis/Mitgliedsausweis/eHBA der Kammer und das Praxispersonal eine formlose Bescheinigung des Arbeitgebers über die Tätigkeit in einer Zahnarztpraxis mitbringen, um mögliche Rücksprachen zu vermeiden.

     

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